Alexandra Krenmayr auf Rang 8 beim King of the Lake

29. September 2020

Alexandra Krenmayr auf Rang 8 beim King of the Lake

Der ASVÖ King of the Lake am Attersee gilt als eines der Highlights im Zeitfahrkalender. Das zehnjährige Jubiläum der Krönung des King und der Queen of the Lake zog zahlreiche HYCYS Athleten ins oberösterreichische Salzkammergut.

Die HYCYS Athletin Alexandra Krenmayr, die wir seit zwei Jahren im Radsport Coaching und auch schon zum BikeFitting und Aerotest begrüßen durften, ging bereits im vergangenen Jahr beim King of the Lake an den Start und wollte auch in diesem Jahr wieder angreifen. 2019 belegte Alexandra mit einer beachtlichen Durchschnittsleistung von 204 Watt über 47,2 Kilometer in einer Zeit von 1:15:28 Stunden den 15. Platz. Bei der zehnten Ausgabe des KOTL gelang ihr der Sprung in die Top Ten. Mit einer starken Zeit von 1:12:43 Stunden, einer Leistung von 222 Watt und 38,9 km/h im Schnitt fuhr die HYCYS Athletin als achte Frau über die Ziellinie.

„Ich bin mega stolz auf meinen Leistungssprung zu vor einem Jahr. 204 Watt mit 58 kg und 222 Watt mit 53 kg. Ich kann es noch gar nicht glauben: Von Platz 15 auf Platz 8 und meine Zeit um 2:45 Minuten gesteigert.“

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Alexandra hat Lust auf mehr. Im nächsten Jahr will sie wieder an den Start gehen. „Nächstes Jahr wieder und da geht noch was. Platz 3 wäre mein Traum.“ Wir sind gespannt und freuen uns, Alexandra auf dem Weg zur nächsten Ausgabe des King of the Lake zu begleiten.

Über den Autor

Björn Geesmann

Björn Geesmann ist Sportwissenschaftler, Headcoach und Gründer von HYCYS. Seit über 15 Jahren arbeitet er im professionellen Ausdauersport und übersetzt wissenschaftliche Standards in individuelle Systeme für ambitionierte Triathleten, Radsportler und Läufer. Er hat einen M.Sc. in Exercise Science & Coaching (Deutsche Sporthochschule Köln), ist Trainer A Langdistanz (DTU) und ausgebildeter Sport-Mentalcoach. In den letzten Jahren hat er 7 verschiedene Athleten zu 14 IRONMAN Titeln und zahlreichen Vize-Weltmeisterschaften gecoacht. Als leitender Sportwissenschaftler begleitete er zudem ein Zweierteam, dessen Streckenrekord beim Race Across America über ein Jahrzehnt Bestand hatte.
Sein Ansatz: Höchstleistung entsteht, wenn ein System aus Training, Physiologie, Ernährung, Regeneration und Mentalem ineinandergreift – messbar, individualisiert und langfristig tragfähig.

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